Der Oneblade-Rasierer im Test

Review

Wie gut ist der Oneblade Rasierer von Philips?

Vor nicht all zu langer Zeit bin ich das erste Mal auf das neue innovative Rasier-Konzept von Philips gestoßen. Hier stellt Philips einmal wirklich etwas Neues vor. Es ist kein klassischer Trimmer, aber auch kein Systemrasierer, obwohl er auf den ersten Blick wie einer aussieht. Die Ziele sind hier von Philips hoch gesteckt. Ein Alleskönner soll er sein. Trimmen, Rasieren oder Konturen schneiden, kein Problem und das alles auch noch ohne lästige Hautirritationen zu verursachen.
Man will es nicht gleich glauben aber zu verlockend sind diese Features. Hält er auch was er verspricht? Ich habe ihn ausprobiert.

Der Oneblade kommt in verschiedenen Versionen daher. Diese unterscheiden sich hauptsächlich im Umfang des Zubehörs. So haben die Pro Varianten einen Präzisionskamm und nicht nur Trimmaufsätze, so wie die günstigen Modelle. Auch gibt es eine Ladeanzeige und eine kürzere Ladezeit also 1Stunde im Gegensatz zu den 4 Stunden der Standardvariante. Doch das Grundkonzept bleibt das Gleiche. Eine Klinge für alles.

Egal ob trocken oder mit Rasierschaum, sogar unter der Dusche kann man ihn verwenden. Das hört sich einmal phantastisch an, hier nun meine Erfahrung.

Persönlich getestet

Philips One Blade
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Zum Produkt
Als Testmaterial habe ich einen 3Tagebart und einen etwas längeren Schnauzer. Hier wird heute alles glattrasiert. Am Schnauzer teste ich die Trimmfunktion. Zuerst rasiere ich eine Seite trocken. Den Oneblade führt man gegen die Wuchsrichtung in die Schlacht mit den widerspenstigen Barthaaren. Es ist wirklich überraschend welches Ergebnis man mit dieser Methode erreichen kann. An eine perfekte Glattrasur mit einer klassichen Rasierklinge reicht es nicht ganz heran, aber es ist auch nicht weit davon entfernt und viel einfacher zu bedienen. Hier gibt es keine Gefahr sich zu schneiden.
Funktioniert der OneBlade mit Rasierschaum besser?
An manchen Stellen sieht man tatsächlich noch ein besseres Ergebnis, doch alles in allem sind auch hier die Unterschiede zur trockenen Rasur nur minimal. Beim Trimmen stellt er sich nicht so sauber an, allerdings kommt man nach mehrfachen Durchgängen auch hier zu einem zufriedenstellenden Ergebnis.

Abschließend lässt sich sagen, der Oneblade ist ein wirklicher Allrounder. Alle ihm gestellten Aufgaben löst er nicht 100% perfekt, aber wirklich sehr gut. Er ist klein und handlich und gerade auf Reisen wird er seine Vielseitigkeit ausspielen können.
Eine Klinge soll bis zu 4 Monate halten (bei zwei Vollrasuren die Woche). Die Ersatzklinge kostet etwas mehr als 10€.

Für mich funktioniert das Konzept des OneBlade sehr gut. Sollte man noch keine zufriedenstellende Rasier/Trimm oder Konturlösung für sich gefunden haben, lohnt sich ein Blick auf den OneBlade von Philips.



Hinweis:
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Wie gut ist der Oneblade Rasierer von Philips?03.04.2017
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Autor:
Ich bin Fotograf, Videokünstler, Medienmensch und Bart begeistert. Leider war der Bartwuchs bei mir nur sehr schwach ausgeprägt und ich begann mich zu fragen, was man wohl dagegen unternehmen könnte. Durch Zufall stieß ich auf Minoxidil und kurze Zeit später begann ich mit meinem Bartzuchtexperiment. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.


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